Beauty · Hautpflege

Schlaumerierleela: Hauterkrankungen – Periorale Dermatitis

Periorale Dermatitis (auch Mundrose, rosazeaartige Dermatitis, Dermatitis perioralis oder Stewardessenkrankheit genannt) ist eine chronisch und schubweise verlaufende Hautkrankheit, die hauptsächlich bei jungen Frauen auftritt. Auf Deutsch heißt „Perioral“ „um den Mund“ und „Dermatitis“ bedeutet „Entzündung der Haut“. Bei der POD entstehen rote Papeln und Pusteln (= Ausschlag) um den Mund herum, die spannen, jucken und brennen können. Es gibt aber auch Patienten, bei denen der Ausschlag um die Nase oder die Augen herum beginnt. Häufig breitet sich er sich über andere Teile des Gesichts wie z.B. das Kinn oder die Augenlider aus.²

Aber was passiert da eigentlich mit unserer Haut?

Bei der POD handelt es sich um eine Intoleranzreaktion der Haut aufgrund wiederholter Irritation durch z.B. zu aggressive Reinigung, UV-Strahlen oder reizende Stoffe wie Alkohol oder Parfüm in der Kosmetik. Durch den Gebrauch von reizenden Pflege-  und v.a. Reinigungsprodukten wird die Barrierefunktion unserer Epidermis gestört, unser Stratum corneum quillt auf und der transepidermale Wasserverlust (TEWL) steigt. Das heißt wir verlieren Feuchtigkeit und unsere Haut ist kein so guter „Schutzwall“ gegen schädliche Einflüsse von außen. (Wer bei Wörtern wie „Epidermis“ und „Stratum corneum“ jetzt Google bemühen möchte, dem empfehle ich meine Postreihe zum Hautaufbau, Teil 2 geht über die Epidermis) Hier liegt auch der Unterschied zur Rosazea, bei der die Barrierefunktion nicht gestört ist. Der Wasserverlust sorgt dann dafür, dass unsere Haut spannt und sich trocken anfühlt. Es wäre aber ein fataler Fehler mit Feuchtigkeitspflege zu versuchen diese Symptome zu mindern, da sich der ganze Mechanismus nur verstärken würde. Bleibt die Barrierefunktion der Haut über längere Zeit geschädigt, können sich Bakterien oder bestimmte Milben ansiedeln, was die Erkrankung verschlimmert.² Es gibt aber auch Hinweise darauf, dass es eine genetische Veranlagung zur POD geben könnte.² ³

Meine Geschichte

Im Winter 2014 hatte ich erst um die Nase einen Ausschlag, der durch die Kälte von Tag zu Tag mehr weh tat. Nach einer Woche war auch mein Kinn betroffen und ich bin zum Hautarzt gegangen, der POD diagnostizierte und mir eine antibiotische Kortisoncreme verschrieb. Ich war glücklich, nach drei Tagen war der Ausschlag weg, nur dummerweise kam er schlimmer als zuvor wieder, als ich die Kortisonsalbe absetzen musste. Generell wird Ärzten empfohlen bei der Diagnose POD kein Kortison zu geben, da es die Barrierefunktion der Haut nur noch mehr schwächt und die Erkrankung häufig verschlimmert. Was man außerdem meiden sollte ist UV-Strahlung, häufiges und aggressives Waschen und das Auftragen von viel Kosmetik.² Besonders fettende Cremes sollte man meiden.¹

Was glaube ich, wieso die POD ausgebrochen ist

Ich glaube, dass bei mir falsche und reizende Hautpflege das Problem war. Es ist nicht so, dass mich das Thema damals nicht interessiert hätte, aber leider habe ich den Fehler gemacht codecheck blind zu vertrauen. Das hat dazu geführt, dass ich Ende 2014 viel an konventioneller Kosmetik weggeworfen und mich mit Naturkosmetik ausgestattet habe. Versteht mich nicht falsch, ich liebe Naturkosmetik, aber leider gibt es wie unter der konventionellen Kosmetik viele hautreizende Vertreter, zwei davon seht ihr hier: die Dr. Hauschka Quittentagescreme und das Alverde Wildrosengesichtwasser.

Inhaltstoffe Dr. Hauschka
Aqua, Prunus Armeniaca (Kernel Oil) (Aprikosenkernöl), Anthyllis Vulneraria (Extract) (Wundkleeextrakt), Pyrus Cydonia (Seed Extract) (Quittensamenextrakt), Alcohol, Daucus Carota (Sativa Root Extract) (Karottenextrakt), Glycerin (feuchthaltend), Butyrospermum Parkii (Butter) (Sheabutter), Prunus Amygdalus Dulcis (Oil) (Mandelöl), Olea Europaea (Fruit Oil) (Olivenöl), Cetearyl Alcohol (Fettalkohol, Emulgator), Persea Gratissima (Oil) (Avokadoöl), Althaea Officinalis (Leaf Extract) (Echte Eibischextrakt), Simmondsia Chinensis (Seed Oil) (Jojobaöl), Cera Alba (Bienenwachs), Pyrus Cydonia (Wax) (Quittenwachs), Lysolecithin (Emulgator), Bentonite (Tonmineralgemisch, stabilisiert Emulsion), Hamamelis Virginiana (Bark / Leaf Extract) (Virginsche Zaubernuss Extrakt), Parfum, Citral (reizender Duftstoff), Citronellol (reizender Duftstoff), Geraniol (reizender Duftstoff), Limonene (reizender Duftstoff), Linalool (reizender Duftstoff), Eugenol (reizender Duftstoff), Benzyl Benzoate (Konservierungsmittel), Xanthan Gum (Gelbildner)

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Inhaltsstoffe Alverde Gesichtswasser:
Aqua, Rosa Damascena Flower Water (Rosenwasser), Alcohol, Glycerin (Feuchthaltemittel), Rosa Canina Fruit Extract (Hunds-Rosenfruchtextrakt), Parfum, Sodium Lactate (Befeuchtungsmittel), Glycerin (Feuchthaltemittel), Lactic Acid (Milchsäure), Alcohol, Caprylyl/Capryl Wheat Bran/Straw Glycosides (Lösungsvermittler), Fusel Wheat Bran/ Straw Glycosides (Emulgator, Lösungsvermittler), Polyglyceryl-5 Oleate (Emulgator), Sodium Cocoyl Glutamate (mildes Tensid), Glyceryl Caprylate (pflanzl. Emulgator), Geraniol (reizender Duftstoff), Citronellol (reizender Duftstoff)

Jede Menge reizende Duftstoffe und Alkohol, der das Eindringen dieser noch begünstigen kann, eigentlich kein Wunder das meine Haut rebelliert hat. Hinzu kam noch, dass ich damals noch keinen Sonnenschutz getragen habe.

Wie wurde meine POD behandelt?

Kurz: Gar nicht.

Auf Anraten eines neuen Hautarztes habe ich die Stellen nur noch mit Wasser gewaschen und keine Creme oder Schminke mehr aufgetragen. Wenn meine Haut zu stark gebrannt hat, habe ich Umschläge mit kaltem Schwarztee gemacht. Nach ca. zwei Monaten war es deutlich besser und nach vier Monaten konnte man keinen Ausschlag mehr sehen. Ein paar Mal habe ich probiert, ob mir Heilerdemasken helfen, sie haben den Ausschlag aber eher verschlimmert.

Die Studienlage zur Behandlung von POD ist sehr dünn, deswegen erwähne ich nur die groben Möglichkeiten, außerdem sollte das sowieso mit einem Hautarzt entschieden werden. Entweder man behandelt die POD so wie ich mit der Nulltherapie, oder man wendet topisch (auf die Haut aufgetragene) oder systemisch (im gesamten Körper) wirkende Medikamente an. Das sind z.B. Antibiotika, sowohl topisch als auch systemisch, oder Azelainsäure, nur topisch.² Bei der Nulltherapie kann es sein, dass sich der Hautzustand in den ersten zwei Wochen verschlechtert, danach sollte es aber besser werden.¹

Wie sieht es jetzt bei mir aus?

Durch die Umstellung auf weitestgehend reizarme Pflege und den täglichen Gebrauch von Sonnenschutz geht es meiner Haut besser, trotzdem achte ich darauf um Mund und Nase nur dünne, parfumfreie Schichten aufzutragen. Wenn ich neue Produkte teste, vor allem, wenn es mehrere in kurzer Zeit sind, fängt meine Haut wieder an zu zicken, das ist besonders häufig bei parfümierten Kosmetika so. Doch meistens legt sich das nach einer Eingewöhnungszeit wieder.

Wenn sich wieder ein leichter Ausschlag zeigt, dann benutze ich an den betroffenen Stellen nur noch Sonnenschutz und wasche sie abends mit meiner DIY Waschcreme bis sie komplett verheilt sind. Auf den Fotos seht ihr leichte Ausbrüche, denn zum Glück hatte ich seit Februar 2015 keine schlimmen mehr.

Zum Schluss noch ein paar Tipps, wie man Hautreizungen und POD vorbeugen kann

  • Nicht zu oft das Gesicht waschen
  • kaum bis keine Duftstoffe
  • kaum bis kein Alkohol (sowohl topisch, als auch systemisch)
  • keine aggressiven Tenside verwenden
  • Produkte nicht zu oft, und nicht mehrere gleichzeitig wechseln
  • Produktumstellungen am besten sehr langsam durchziehen
  • nicht zu viele und nicht zu dicke Schichten auftragen, denn reizende Inhaltsstoffe wie Konservierungsmittel addieren sich dann
  • chemische Peelings mit Vorsicht genießen und langsam herantasten
  • das Gleiche gilt für Vitamin A und C
  • darauf achten, welche Konservierungsstoffe ihr vertragt
  • ganz wichtig: Sonnenschutz
  • weder zu warmes noch zu kaltes Wasser zum Waschen benutzen
  • bei Hautproblemen einen Hautarzt aufsuchen
  • nicht Rauchen

Mehr zum Thema POD findet ihr bei der blasse Schimmer und den Alabastermädchen.

Wie ist das bei euch? Hattet ihr schon mal Hautprobleme?

Ich freue mich auf eure Kommentare!

Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass ich keine Ärztin bin und der Post nicht zur Selbstdiagnose dienen soll! Wenn ihr das Gefühl habt, irgendwas stimmt mit eurer Haut nicht, dann geht bitte zum Hautarzt.

Eure Leela


Quellen

  1. Dermatologie und medizinische Kosmetik. Leitfaden für die kosmetische Praxis (2015). 3. Aufl. 2015. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg (SpringerLink : Bücher), zuletzt geprüft am 05.04.2016.
  2. Wollenberg, Andreas; Bieber, Thomas; Dirschka, Thomas; Luger, Thomas; Meurer, Michael; Proksch, Ehrhardt et al. (2011): Perioral dermatitis. In: JDDG: Journal der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft 9 (5), S. 422–427. DOI: 10.1111/j.1610-0387.2010.07329.x.
  3. Dirschka T, Weber K, Tronnier H. (2004): Topical cosmetics and perioral dermatitis. In: JDDG: Journal der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (2), S. 194–199.
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22 Kommentare zu „Schlaumerierleela: Hauterkrankungen – Periorale Dermatitis

  1. Noch eine Frage zu den Fotos: Wie lässt sich periorale Dermatitis eigentlich von normalen Unreinheiten unterscheiden? Besonders auf der Stirn hätte ich das als geschlossene Mitesser (Whiteheads) interpretiert. So ähnlich sieht meine Haut nämlich auch aus, aber ich dachte immer, das sind ganz normale Unreinheiten?

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    1. Also die Erstdiagnose hat der Hautarzt gestellt und ich merke das jetzt anhand der Symptome. Normale Pickel schmerzen einfach anders. Bei der POD fühlt es sich mehr zu an, als hätte ich eine entzündete Kratzwunde. Und die Haut ist an den Stellen rauer und rissiger. Und ich hatte häufig Superinfektionen mit Pilzen, die ich bei Pickeln nie hatte.

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  2. Hallo,
    Auch wenn ich nicht betroffen bin, finde ich deinen Artikel sehr interessant! Denn ich habe für meine Haut auch gemerkt, dass eine möglichst minimalistische Pflege am besten ist. Nicht erst mit der Reinigung austrocknen und dann versuchen es mit Creme wieder auszugleichen, sondern direkt eine milde Reinigung verwenden. Dann ist auch viel weniger Creme nötig, bei meiner Mischhaut brauche ich fast gar keine mehr.
    Seit dem ich so vorgehe, ist meine Haut viel besser geworden. Rötungen und gereizte stellen sind verschwunden, die Haut spannt nicht mehr, fettet weniger nach und Unreinheiten habe ich auch viel weniger.
    Naturkosmetik habe ich übrigens auch am aller wenigsten vertragen, meine Haut war knallrot und hat gejuckt wie verrückt. Ich habe mich dann genauer informiert und es ist eigentlich kein Wunder bei den ganzen Duftstoffen. Jetzt verwende ich nur noch parfümfrei.

    In diesem Zusammenhang würde mich sehr interessieren, wie du zu PEGs stehst. Sie interagieren ja auch mit der Hautbarriere und können sie durchlässiger für Reizstoffe machen. Die allgemeine NK-Panikmache gegen PEGs teile ich zwar nicht, bei gesunder Haut sind sie genau wie scharfe Tenside, Alkohol usw sicher nicht gefährlich/giftig. Aber wie sieht es bei empfindlicher Haut und Hautproblemen aus? Mein Eindruck ist, dass sie genau wie die anderen, eigentlich unschädlichen Tenside, Alkohol, Parfüm auf Problemhaut nichts zu suchen haben. Was ist deine Meinung dazu?

    Liebe Grüße

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    1. Liebe Anna,
      danke dir für deinen langen Kommentar.
      Meine Gesichtspflege ist mittlerweile gar nicht mehr besonders minimalistisch. Mit der Reinigung hast du absolut Recht, an mein Gesicht dürfen keine Tenside mehr, das hat mein Hautgefühl deutlich gebessert. Mir ist eine möglichst parfumfreie Pflege auch sehr wichtig, ich reagiere ach wirklich sehr schnell auf Duftstoffe. Das ist aber nicht nur ein Problem der Naturkosmetik, ich bin häufig erschreckt, was man so in Drogerien und Parfümerien an konventioneller Kosmetik bekommt, voller Alkohol, Duftstoffe und reizende Konservierungsmittel. Meine Meinung zu PEGs ist, dass sie natürlich die Hautbarriere schädigen können, finde es kommt aber auf die verwendete Menge an. Ich bevorzuge andere Emulgatoren, meide PEGs aber nicht. Achte dann nur darauf, dass sie nicht mit reizenden Inhaltsstoffen wie Parfum kombiniert sind. Bei sowieso schon geschädigter Hautbarriere wäre ich sparsam damit, aber wie gesagt, es gibt auch andere Emulgatoren, die mit hauteigenen Lipiden interagieren. Aber sicher nicht so stark, wie zum Beispiel SLS.
      Liebe Grüße zurück!

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  3. Huhu
    Danke für diesen Artikel. Ich habe PD seit Januar 2016. Die Antibiotika Salbe vom Arzt hilft kein bisschen. Am besten geht es bei mir mit Null-Diät. Benutzt du zwischenzeitlich wieder Hautcrème und falls ja, welche?
    Lg Sandra

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    1. Hallo Sandra,
      ja ich benutze wieder Creme in dünnen Schichten, das ist die Urtekram No Perfume Tagescreme und tagsüber Sonnencreme. Ich achte darauf um den Mund kein Parfum und so wenig wie möglich zu verwenden. Das Blöde an POD ist, dass es relativ lange dauert bis der Ausschlag komplett abgeheilt ist. Ich habe gerade wieder eine sehr gute Phase, ich glaube, das liegt am chemischen Peeling in Kombi mit dem Sonnenschutz. Liebe Grüße und gute Besserung!

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  4. Huhu!
    Danke für diesen informativen Artikel! Ich glaube, dass ich auch davon betroffen bin, denn seit 3 Monaten habe ich einige Pustelchen, die zugleich trocken wirken einseitig im oberen Wangenbereich unter dem Auge. Sie wurden mal ein wenig besser, dann wieder schlimmer, ein munteres Auf-und ab.
    Jetzt habe ich mal für eine Woche den Bereich bei der Gesichtspflege-und wäsche komplett ausgelassen und habe das Gefühl, es wird besser. Null Diät also. 🙂
    Vermutlich habe ich es auch mit reichhaltigen und reizenden Rezepturen, gerade am Auge, ein wenig übertrieben und gedacht, bei trockenen Stellen muss mehr Feuchtigkeit her.

    Ich werde die Stelle weiterhin in Ruhe lassen und schauen, wie es sich entwickelt.

    LG!
    Meike

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    1. Hallo Meike,
      Das freut mich, dass dir der Artikel gefällt.
      Besonders problematisch ist die Kombination aus reizenden Stoffen und Okklusion, da okklusive Cremes diese „einschließen“ und so der Reiz besonders lange auf der Haut bleibt. Ich habe zu der Zeit auch viel zu aggressiv gereinigt, mit viel SLES und Alkohol, was die Hautbarriere beschädigt. Es lohnt sich auf jeden Fall mal einen Profi draufgucken und sich beraten zu lassen.
      Liebe Grüße

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    1. Hallo, schön, dass du dir Zeit genommen hast zu kommentieren! Das habe ich bisher noch nicht, gehört, dass Leute auf Hyaluronsäure reagieren. Dachte das gibt nur Probleme, wenn man sehr kleine Moleküle verwendet, die aber nicht in Kosmetik verwendet wird. Liebe Grüße

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  5. Ein sehr gelungener Beitrag zu dem Thema. Ich litt selbst schon unter POD, nachdem ich auf diverse „Beauty Gurus“ gehört habe und alle möglichen Produkte probiert habe, die von denen in die Kamera gehalten wurden. Der Umstieg auf Naturkosmetik mit wenigen und guten Inhaltsstoffen hat bei mir sehr geholfen.
    Kannst du mir verraten, welchen Sonnenschutz du benutzt?

    liebste Grüße
    Uljana

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    1. Danke! Ja, minimieren ist da die beste Entscheidung. Ich bin auch vorsichtiger mit dem Ausprobieren geworden, um Mund und Nase ganz besonders. Ich bin noch am Testen, aber meine aktuellen Favoriten sind die Calm Tagescreme für normale bis fettige Haut mit LSF 30, das ist ein mineralischer Schutz und von Daylong die extreme Lotion mit LSF 50+. An Naturkosmetik habe ich leider noch nichts gutes gefunden, werde aber demnächst Biosolis testen. Liebe Grüße

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      1. Danke 🙂 Ich werde mal gucken, ob eine davon auch für mich auch in Frage kommt, bin nämlich verzweifelt auf der Suche. Ist die Formulierung von beiden leicht oder sind sie eher dick und „weiß“ :D?

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        1. Beide weißeln ein bisschen und sind eher reichhaltig bei der richtigen Auftragsmenge, die von Paulas Choice etwas mehr. Aber für Sonnencreme ist es relativ wenig und man kriegt es mit Primer und Puder super in den Griff. Liebe Grüße

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  6. Ich habe glücklicherweise noch nie etwas mit PD zu tun gehabt.
    Gut, dass Du jetzt besser in den Begriff bekommen hast. Es ist echt was wert, fähige Ärzte zu finden. Das kann einen Unterschied machen zwischen alles-nur-schlimmer und hey-es-geht-aufwärts.

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